30 Autoantennen und Schild gestohlen

 

In der Nacht zu Montag, 20. August 2012, in der Zeit zwischen 00.30 Uhr und 07.20 Uhr, entwendeten unbekannte Diebe in Wuppertal-Ronsdorf 30 Autoantennen. Die Fahrzeuge parkten auf der Talsperrenstraße und der Straße Im Schmalen Bruch.

Nach bisherigen Ermittlungen wurden die Antennen von den Fahrzeugen abgedreht und mitgenommen. Zudem meldete ein Anwohner den Verlust eines privaten Schildes, das von seinem Grundstück gestohlen wurde. Es entstand ein Gesamtschaden von etwa 1.500 Euro.

Die Polizei bittet Zeugen, die zur Tatzeit im Bereich Talsperrenstraße / Im Schmalen Bruch verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder etwas zum Verbleib der Antennen sagen können, sich bei der Polizei unter der Telefonnummer 0202/284-0 zu melden.

 

Fahrradfahrer wurde schwer verletzt

 

Aus bislang noch ungeklärten Gründen stürzte am Dienstag, 22. Mai 2012, gegen 21.20 Uhr, ein 42-jähriger Fahrradfahrer auf der Straße Blaffertsberg. Der Wuppertaler befuhr die Straße in südlicher Richtung.

Passanten versorgten das Opfer sofort und alarmierten die Polizei und den Rettungsdienst. Der Mann erlitt Kopfverletzungen und musste zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden. Lebensgefahr besteht nicht. Der Fahrradfahrer trug bei seiner Unfallfahrt keinen Fahrradhelm.

Die Polizei weist daraufhin, dass für Fahrradfahrer und Inlineskater zwar keine Helmpflicht besteht, aber jeder Unfall zu schweren Kopfverletzung führen kann. Schützen Sie Ihre Gesundheit und tragen Sie auch bei kurzen Touren immer einen geeigneten Fahrradhelm. Wir wollen, dass Sie sicher ankommen – immer.

 

Hospizhelfer: “Echter Qualitätssprung”

 
Die Initiatoren des Projekts.

Die Initiatoren des Projekts.

Es ist ein nicht ganz einfaches Thema, aber in Ronsdorf entwickelt es sich zu einer echten Erfolgsgeschichte. Mit einem Infoabend wurde im Herbst 2011 im Rahmen eines Infoabends ein Projekt vorgestellt, das nun erste Früchte trägt. Denn am Sonntag, 03. Juni 2012, werden die ersten ehrenamtlichen Hospizhelfer im Gottesdienst der Evangelischen Gemeinde in den Dienst der Sterbebegleitung eingeführt.

“Das ist für Ronsdorf ein echter Qualitätssprung”, zeigt sich Pfarrer Jochen Denker beeindruckt. Neun Hospizhelfer haben ihre Ausbildung mit dem Umfang von insgesamt 160 Lehrstunden nach etwa sechs Monaten des Lernens Ende Mai 2012 beendet – und das meist neben der Berufstätigkeit, den Interessen der Familie und eigenen Hobbys. “Alle, die angefangen haben, sind auch da geblieben”, freut sich Ute Weyersberg, Pflegedienstleitung im Diakoniezentrum an der Schenkstraße, über den großartigen und ausdauernden Erfolg. [ weiterlesen » ]